Grundschule Bickbargen
Grundschule Bickbargen

Schule – Eltern – Kinder

Eine enge vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist für den schulischen Erfolg Ihres Kindes von großer Bedeutung.
Abgesehen von dem persönlichen Gespräch zwischen Eltern und Lehrkräften gibt es eine Reihe von schulischen Einrichtungen, die diese Zusammenarbeit ermöglichen und vertiefen.

 

Elternabend

Zum ersten Elternabend nach der Einschulung lädt Sie der Vorstand unseres Schulelternbeirats (SEB) in Absprache mit der Klassenlehrerin ein.
Der SEB-Vorstand wird über den Elternbeirat informieren und die Wahl des Klassenelternbeirats durchführen.

Der Klassenelternbeirat lädt in der Regel künftig zu den Elternabenden ein. Er bittet auch um Ihre Themenvorschläge für die Tagesordnung.
Aus den Reihen der Klassenelternbeiräte wird der Schulelternbeirat gewählt.

 

Elternstammtisch

Die Eltern einer Klasse können sich entschließen, sich in privater Runde zu treffen um über schulische Belange zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.
Dies kann für die Eltern sehr hilfreich sein.
Ein Elternstammtisch kann jedoch keine Beschlüsse fassen, dies ist dem Elternabend vorbehalten.

 

Der Schulvertrag

Unsere Schulordnung wurde in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler/ innen entwickelt. Sie ist ein Leitfaden für den Umgang in der Schule.
Wir bitten Sie, das Heft zusammen mit Ihrem Kind zu lesen und zu besprechen. Die Klassenlehrerin  wird zu gegebener Zeit in der Klasse darüber sprechen.

 

Adressen- und Telefonänderungen

Falls sich Ihre Adresse oder Telefonnummer ändert, bitten wir Sie, dem Sekretariat die neue Anschrift bzw. Telefonnummer so bald wie möglich mitzuteilen.
Nur so können wir Sie im Bedarfsfall (z. B. Sportunfall Ihres Kindes, wichtige Mitteilungen von einem Lehrer usw.) erreichen.
Bitte geben Sie, sofern vorhanden, ihre Festnetznummer an, denn Anrufe auf Handys sind für die Schule unnötig teuer.

 

    

Abschließend noch eine Bitte:

Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind!

 

Mit Besorgnis beobachten wir die zunehmende Sprachlosigkeit unserer Kinder.
Deshalb bitten wir Sie: Fördern Sie die Gesprächsbereitschaft und -möglichkeit Ihres Kindes, wo immer es geht, und schränken Sie den sprachtötenden Fernseh-, Computer- und Videokonsum ein!
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Gesehenes und Erlebtes! Wichtig ist, dass Ihr Kind gelernt hat, Fragen zu stellen.
Wer fragt, will etwas wissen. Regen Sie an und loben Sie!

Wichtig ist die Entwicklung des Selbstvertrauens und der Selbstständigkeit Ihres Kindes.
Diese stärken sie, wenn Sie es ermutigen und ihm altersgemäße Aufgaben übertragen.

Hat Ihr Kind Schwierigkeiten mit der Sprache oder ist es ängstlich, hat es seelische oder körperliche Probleme, scheuen Sie sich nicht, mit der Klassenlehrerin darüber zu sprechen.
Ängste können das entscheidende Hemmnis beim Lernen sein.

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